Kongo-Krieg: Die Ursachen müssen angegangen werden

Rede in der Plenardebatte des Europäischen Parlaments, 19. November 2008

Im Konflikt im Ost-Kongo sind auf der einen Seite Regierungstruppen, Milizen und Truppen aus Angola beteiligt, auf der anderen Seite Nkunda-Truppen, Tutsi-Militär und Truppen aus Ruanda. Somit handelt es sich nicht um einen Konflikt im Ost-Kongo, sondern um einen regionalen Konflikt, einen regionalen Krieg.
Weiter: https://tobiaspflueger.twoday.net/stories/5331450/

Trackback URL:
https://tobiaspflueger.twoday-test.net/stories/5331455/modTrackback

logo
tobias pflueger DieLinke_RGB


Startseite
Über mich
Kontakt

Suche

 

RSS-Feed: Informationsstelle Militarisierung

8. Mai: Schulstreik auch in Tübingen
Am kommenden Freitag, dem 8. Mai – Tag der Befreiung...
IMI - 2026/05/05 13:56
Kein Grund zum Feiern!
Vergangenen Freitag kündigte die US-Regierung an, die...
IMI - 2026/05/05 10:43
Geschenk für die Rüstungsindustrie
Ein tolles Präsent hatte Regierung am 29. April kurz...
IMI - 2026/04/30 07:08
IMI lädt ein: Krieg gegen Iran und Libanon – die deutsche Verantwortung
IMI lädt ein: Krieg gegen Iran und Libanon –...
IMI - 2026/04/29 13:29
Eskalierende KI, wachsender Widerstand
Auch die ersten Monate des Jahres 2026 waren von alarmierenden...
IMI - 2026/04/29 12:52

Archiv

Status

Online seit 7905 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2013/01/26 00:43

User Status

Du bist nicht angemeldet.

development